Rechnungslage 2018

Am 17. August fand im Jugendraum die diesjährige Versammlung mit Rechnungslage statt. Hierzu konnte Oberst Björn Besting 47 Schützenbrüder, darunter die Ehrenobersten Berthold Franke und Franz-Josef Schröer sowie viele Ehrenschützenbrüder, begrüßen. Nach dem Verlesen des Protokolls der Versammlung mit Bierprobe ließ Besting das Schützenfest Revue passieren. Die Abläufe in den Vorbereitungen zum zweiten Schützenfest in Eigenregie liefen dabei schon wesentlich flüssiger, auch dank der Hilfe zahlreicher Schützenbrüder und engagierter Bewohnerinnen und Bewohner unseres Ortes. Der neue Personaldienstleister Patrick Risse mit seinem Team leistete ebenso hervorragende Arbeit. In der anschließenden Diskussion wurden einige kleinere Details besprochen, die den Ablauf der künftigen Schützenfeste noch stimmiger machen sollen. Insbesondere das lange Vogelschießen wurde von allen Beteiligten kritisiert und der Vorstand beauftragt, nach einer Lösung für das nächste Jahr zu suchen. Besonders ruhig wurde es, als Geschäftsführer Sascha Franke die Abrechnung des Schützenfestes vorstellte. Das Ergebnis minderte die Freude über das gelungene Fest doch erheblich, da ein sattes Minus zu verzeichnen war. Als Ursachen wurde der im Vergleich zu den Vorjahren geringere Bierumsatz, das lange Vogelschießen sowie gestiegene Kosten für die Band und das Personal ausgemacht. Ausgiebig wurde über Lösungsvorschläge diskutiert und einstimmig beschlossen, auch am Sonntagabend einen DJ zu verpflichten. Ebenso fand der Vorschlag, alle drei Schützenfesttage durch einen (oder mehrere) DJ zu gestalten und komplett auf eine Band zu verzichten Befürworter. Dieser Vorschlag wurde jedoch als möglicher Schritt für die kommenden Jahre vorerst nicht umgesetzt. Auch die Idee, am Sonntag die Kompanien zum Festzug zusammenzulegen und auf eine der Marschmusiken zu verzichten hielt eine knappe Mehrheit der Schützenbrüder für sinnvoll. Insgesamt gilt es für die Zukunft, unser Schützenfest attraktiver zu gestalten und die Kosten zu senken.